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Wenn Ihr Computer ständig langsamer wird, alle zehn Minuten automatisch herunter fährt, ständig Werbung einblendet oder Programme nicht mehr wie gewohnt funktionieren, sind oftmals Viren oder andere Schadsoftware der Grund.

Solche Schädlinge sollten Sie auf keinen Fall unterschätzen, denn während einige nur Ihren Komfort beeinträchtigen, können andere Ihre Passwörter ausspionieren, horrende Telefonkosten verursachen oder irreparable Schäden an Ihrem System verursachen.

Im Falle eines solchen Befalls können wir Ihnen helfen. Wir desinfizieren Ihren Computer, immunisieren Ihr System und beraten Sie bei allen auftretenden Fragen.

Da neue Viren zunehmend komplexer und aggressiver werden, können Ihnen wir leider keine Erfolgsgarantie für diese Virenbeseitigung geben. Allerdings haben Sie unser Wort, dass wir alles in unserer Macht stehende tun zumindest Ihre Daten zu retten.

Unseres Angebots:


1. Virusbeseitigung Type -A-
Beseitigung von Viren
Bereinigung von Schadprogramme  Tools/Software
Beseitigung von Trojaner
Bereinigung von Adware/Malware
Bereinigung von Spyware
Beseitigung von Browser-Hijacking
Beseitigung von Abzocker Tools/Software
Betriebssystem Fehlerbeseitigung
OS Registry Fehlerbeseitigung
Bereinigung von lästigem PC-Datenmüll

Preis: € 69,-

2. Virusbeseitigung Type -B-
Beseitigung von Viren
Bereinigung von Schadprogramme  Tools/Software
Beseitigung von Trojaner
Bereinigung von Adware/Malware
Bereinigung von Spyware
Beseitigung von Browser-Hijacking
Beseitigung von Abzocker Tools/Software
Beseitigung von BKA-Virus „Bundespolizei Virus“
Betriebssystem Fehlerbeseitigung
OS Registry Fehlerbeseitigung
Bereinigung von lästigem PC-Datenmüll
Installation von einer Antimalware/Adware Premium Version mit 1 Jahr Lizenz.

Preis: € 85,-

Ein Computervirus (lateinisch virus ‚Gift, Schleim‘; im Deutschen neutralen, auch maskulinen Geschlechts, Plural -viren) ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.

Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware, am Betriebssystem oder an weiterer Software vornehmen (Schadfunktion). Computerviren können durch vom Ersteller gewünschte oder nicht gewünschte Funktionen die Computersicherheit beeinträchtigen und zählen zur Malware.

Der Ausdruck Computervirus wird umgangssprachlich auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde genutzt, da es oft Mischformen gibt und für Anwender der Unterschied kaum zu erkennen ist.

Trojanisches Pferd (Kurzbeschreibung)

Als Trojanisches Pferd (englisch Trojan Horse), im EDV-Jargon auch kurz Trojaner[Anm.] genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.

Trojanische Pferde zählen zu den unerwünschten bzw. schädlichen Programmen, der sogenannten Malware. Der Begriff wird umgangssprachlich häufig synonym zu Computerviren sowie als Oberbegriff für Backdoors und Rootkits verwendet, ist davon aber klar abzugrenzen.


Etymologie und Schreibweise

Der Name ist metaphorisch vom Trojanischen Pferd der Mythologie abgeleitet. Als etwas Nützliches getarnt, verleitet es die Angegriffenen dazu, von diesen in den geschützten Bereich gebracht zu werden und bezeichnet so vordergründig jede List oder Strategie mit diesem Ziel. Die im Inneren unentdeckt gebliebenen Soldaten verließen schließlich das Trojanische Pferd und erlangten als Angreifer Zugang zur Stadtfestung bzw. zum geschützten System.

Durch die gebräuchliche Kurzform „Trojaner“ wird nach der mythologischen Herkunft des Begriffes die Bedeutung genau genommen verkehrt verwendet, da die Griechen die Angreifer waren, welche das hohle Pferd bauten und sich in ihm versteckten. Die Trojaner (die Bewohner Trojas) hingegen waren die Opfer.

Duden gibt die Schreibweise trojanisches Pferd an, die Großschreibung des Adjektivs Trojanisch ist jedoch die üblichere Schreibweise. Die vom Duden gleichfalls angegebene Schreibweise troianisches Pferd (mit i statt j) ist völlig unüblich.

Charakteristik

Trojanische Pferde sind Programme, die gezielt auf fremde Computer eingeschleust werden, aber auch zufällig dorthin gelangen können, und dem Anwender nicht genannte Funktionen ausführen. Sie sind als nützliche Programme getarnt, indem sie beispielsweise den Dateinamen einer nützlichen Datei benutzen, oder neben ihrer versteckten Funktion tatsächlich eine nützliche Funktionalität aufweisen.

Viele Trojanische Pferde installieren während ihrer Ausführung auf dem Computer heimlich ein Schadprogramm. Diese Schadprogramme laufen dann eigenständig auf dem Computer, was bedeutet, dass sie sich durch Beenden oder Löschen des Trojanerprogramms nicht deaktivieren lassen. So können u. a. eigenständige Spionageprogramme auf den Rechner gelangen (z. B. Sniffer oder Komponenten, die Tastatureingaben aufzeichnen, sogenannte Keylogger). Auch die heimliche Installation eines Backdoorprogramms ist möglich, die es gestattet, den Computer unbemerkt über ein Netzwerk (z. B. das Internet) fernzusteuern.

Trojanische Pferde müssen jedoch nicht notwendigerweise ein Schadprogramm installieren. Jedes Programm, dem eine wichtige Funktionalität hinzugefügt wurde, die mit dem offensichtlichen Teil des Programms in keinem Zusammenhang steht, ist definitionsgemäß ein Trojanisches Pferd, solange die Funktion dem Anwender nicht genannt wird. Deshalb ist es sogar möglich, dass der versteckte Teil des Programms keinen direkten Schaden verursacht.

Spyware(Kurzbeschreibung)


Als Spyware (Zusammensetzung aus spy, dem englischen Wort für Spion, und -ware als Endung von Software, also Programmen für den Computer; zu deutsch etwa Spähprogramm oder Schnüffelsoftware) wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten eines Computernutzers ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home), an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer über Werbeeinblendungen Produkte anzubieten.
Grundlagen

Meist dienen Spyware/Malware-Programme dazu, das Nutzungsverhalten, insbesondere das Surfverhalten im Internet, zu analysieren. Die gewonnenen Daten werden kommerziell verwertet. Häufig geschieht dies durch das Einblenden gezielter Werbebanner oder Pop-ups, die an die möglichen Interessen des Internetbenutzers angepasst sind, wovon sich die Werbeunternehmen eine Steigerung der Wirksamkeit ihrer Methoden erhoffen.

Um mögliche juristische Probleme zu vermeiden, kennzeichnen viele Anti-Spyware-Programme die ermittelten Softwarekomponenten als „möglicherweise unerwünschte Software“ (potentially unwanted software, PUS).

Spyware/Malware wird meist im Auftrag von Unternehmen programmiert, seltener im Auftrag von Adresshändlern. Diese Geschäftspraktik wird im Allgemeinen jedoch als Illegal oder zumindest unsauber angesehen. Durch Spyware beworbene Produkte sind oftmals zweifelhafter Art, wie gefälschte Produkte und Medikamente, sowie kostenpflichtige Dienste wie Erotikdienstleistungen oder Glücksspiel.

Funktionsweise

Spyware funktioniert auf vielfältige Weise. Im einfachsten Fall werden Schadprogramme auf dem Rechner hinterlegt, die nach seinem Start automatisch aktiviert werden. Wird eine Verbindung zum Internet hergestellt, so werden die gesammelten Daten übermittelt. Sie verändern Einstellungen am Rechner, z. B. die Startseite oder Suchmaschine des Webbrowsers. Von Viren unterscheiden sie sich dadurch, dass sie nicht versuchen, sich weiterzuverbreiten. Andere Programme verschicken zusätzlich zu den freiwillig bei der Registrierung eingegebenen personenbezogenen Informationen unsichtbar weitere Daten an den Softwarehersteller.

In anderen Fällen entstehen die Schäden durch eine Kombination mehrerer Faktoren. Beim Herunterladen der Software wird ein Cookie zum Wiedererkennen des Rechners bei erneuten Besuchen der Webseite hinterlegt. Das Cookie enthält eine Kennung, unter der sämtliche gefundenen Daten beim Seitenanbieter gespeichert werden. Durch die Registrierung der Software gelangen Daten über den Nutzer zum Anbieter. Alle bei erneuten Besuchen eingegebenen Daten können den schon vorhandenen Daten zugeordnet werden.

Beliebt ist ebenfalls die Tarnung der Spyware als Symbolleiste für den Webbrowser, die angeblich praktische Funktionen – wie das aktuelle Wetter oder ein Eingabefeld zur direkten Suche auf einer bestimmten Website – enthält. Sobald man versucht, diese Symbolleiste zu entfernen, zeigt sich die spywaretypische Hartnäckigkeit.

Spyware hat häufig ein hohes technisches Niveau. Beispielsweise schützt sie sich dadurch gegen Löschung, dass mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, die bei Beendigung sofort einen neuen Prozess starten und sich selbst kopieren. Unter Microsoft Windows ist es gar möglich, dass sie einem Benutzerkonto mit Administratorrechten die Schreib- und damit die Löschberechtigung entziehen.

Ein weiteres Problem entsteht dadurch, dass Spyware zusätzliche Sicherheitslöcher in einem System erzeugen kann, die dann sicherheitsrelevante Softwareupdates verhindern, dafür das Hinzuladen weiterer Schadinhalte fördern.

Diese Verfahren machen es selbst technisch versierten Benutzern schwer, sich der Spyware zu entledigen. Antivirensoftware-Hersteller haben Lösungen gegen Spyware entwickelt. Mittlerweile beinhaltet Microsofts Betriebssystem Windows NT ab der Version Windows XP ein eigenes Sicherheitscenter, das mit dem kostenlosen Windows-eigenen Anti-Spyware-Programm Windows Defender kombiniert werden kann. Unter Mac OS X von Apple ist eine Malware-Erkennung für herunter geladene Dateien ab Version 10.6 (Snow Leopard) integriert.

Außerdem gefährlich sind Keylogger, die Tastatureingaben kontrollieren oder alle Aktivitäten des PC-Benutzers überwachen. Keylogger verbreiten sich immer öfter über Würmer oder Viren, wie Mydoom Anfang 2004.

Symptome

Ein Computer könnte infiziert sein, wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten:
Der Computer funktioniert außergewöhnlich langsam, besonders beim Surfen im Web.
Der Webbrowser öffnet Werbefenster, die in keinem erkennbaren Zusammenhang zu den besuchten Websites stehen.
Die Startseite oder Suchmaschine des Webbrowsers wurde geändert, wechselt bei Änderungen automatisch wieder auf diese Einstellung.
Im Lesezeichen- bzw. Favoritenmenü befinden sich neue Einträge, die nicht vom Benutzer gespeichert wurden.
Der Computer verbindet sich selbständig mit dem Internet.
Die Firewall meldet laufend Versuche von Programmen, die eine Verbindung zum Internet herstellen wollen.
Es befindet sich eine Spyware-Warnung auf dem Desktop als Hintergrundbild, die zum Beispiel den Erwerb eines vorgeblichen Anti-AntimalwareProgramms bewirbt.


Browser-Hijacker


Browser-Hijacker bzw. Browserentführer sind kleine Programme, welche die Einstellungen des Browsers manipulieren, um Seitenaufrufe (etwa die Startseite) und Suchanfragen auf bestimmte Webseiten umzuleiten. Sie gehören meist zur Kategorie der sogenannten Malware, die sich häufig ohne Wissen des Benutzers im Hintergrund installieren, oft durch Ausnutzung von Sicherheitslücken in der Browsersoftware. Seltener werden sie auch mit Zustimmung des Benutzers von Adware installiert, um Werbung einzublenden.

Betroffen von diesen Schädlingen sind überwiegend die Benutzer von Kostenloser Internet Browser wie Firefox, Opera oder Google Chrome, usw.. unter Windows betroffen sein

Beispiele verbreiteter Browser-Hijacker

Awesomehp

Awesomehp verbreitet sich über Downloads von kostenfreien Vollversionen und vermeintlichen Updates bekannten Windows-Erweiterungen. Nach der ungewollten Installation dieser Adware werden in allen installierten Webbrowsern die Startseite, die Neuer Tab Seite und die Standard-Suchmaschine dahingehend verändert, dass diese auf www.awesomehp.com verweisen. Diese optisch an bekannte Suchmaschinen angepasste Website verweist auf weitere Adware und Spyware, speichert Werbe-Cookies und blendet überflüssige Anzeigen ein. Dieser Hijacker lässt sich mit Hilfe entsprechender Software wieder entfernen. Eine Schwierigkeit stellt allerdings die Wiederherstellung aller manipulierter Programm-Startverknüpfungen dar.

NationZoom

NationZoom ist ein Browser-Hijacker, der alle installierten Webbrowser dahingehend manipuliert, dass als Startseite und als Standard-Suchmaschine die Website www.nationzoom.com eingerichtet wird. Ebenfalls wird beim Öffnen eines neuen Tabs die Hijacker-Zielseite aufgerufen. Diese Suchmaschine verweist zum Teil auf unseriöse Werbeangebote im Internet, setzt Cookies für Provisionsabrechnungen bei Online-Käufen und streute Werbelinks in die Suchergebnisliste. Eine Verbreitung dieser Adware findet überwiegend innerhalb der Setup-Routinen von Free- und Shareware-Programmen statt.

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